Warnstreik

Zunächst einmal ist der Warnstreik ein „ganz normaler“ Streik. Im Unterschied zum „normalen“ Streik dauert der Warnstreik allerdings nicht einen oder mehrere Tage, sondern meist nur wenige Stunden. Denn -wie der Name bereits andeutet- geht es hauptsächlich darum, dem bestreikten Arbeitgeber bzw. dessen Verband Stärke und Kampfbereitschaft zu demonstrieren; es soll eine Warnung ausgesprochen werden. Der Vorteil des Warnstreiks liegt in seiner zeitlich flexiblen Einsetzbarkeit. Denn zur Durchführung eines Warnstreiks ist keine zeitraubende Urabstimmung notwendig. Innerhalb kurzer Zeit kann so ein Warnstreik beschlossen und dem bestreikten Arbeitgeber die Möglichkeit genommen werden, für die kurze Streikzeit Ersatzkräfte zu beschaffen.

Wie auch für andere Arbeitskampfmaßnahmen gilt für den Warnstreik das „ultima ratio“-Prinzip: Vor Aufnahme des Arbeitskampfes müssen alle anderen Verständigungsmöglichkeiten gescheitert sein.


Hinweis

Sicher durch den Arbeitskampf - Mit uns an Ihrer Seite 

Die Experten der Kanzlei für Arbeitsrecht begleiten Arbeitnehmer, Arbeitgeber sowie Tarifverbände durch den Arbeitskampf. Gerne unterstützen wir Sie bei der Prüfung rechtlicher Sachverhalte und der Verhandlung mit der Gegenseite, damit Sie Ihre Stärken ausspielen und Ihre Interessen wahren können.

Rufen Sie uns an:
06131 / 464 850 0
.

„Unkompliziert, hoch kompetent und sehr professionell!"  Das sagen Mandanten über uns: www.anwalt.de/bewertungen/labisch

Aktuellste Urteile zu diesem Thema



Sie kennen die Kanzlei Labisch aus folgenden Medien:

Logo SWR1
Logo SWR4
Logo RPR1
Logo Wiesbadener Kurier
Logo Geißener Anzeiger
Logo Wormser Zeitung
Logo Wiesbadener Tagblatt
Logo Main Spitze
Logo Frankfurter Rundschau
Logo Handelsblatt
Logo Allgemeine Zeitung
Logo Darmstädter Echo
Logo Focus
Logo NTV
Logo ZDF WISO
Lexikon schließen
Schließen